Liebe Freunde der STOLPERSTEINE,
sehr geehrte Damen und Herren,

seit Januar 2015 werden die STOLPERSTEINE / STOLPERSCHWELLEN von der STIFTUNG – SPUREN – Gunter Demnig organisatorisch und operativ geführt.

Aus diesem Grund haben sich einige wenige Neuerungen ergeben. Bitte lesen Sie daher die nachstehenden Schritte nochmals sorgfältig durch, um eventuellen Missverständnissen vorzubeugen.

Schritte zum Verlegen von STOLPERSTEINEN

STOLPERSTEINE liegen in Austria, Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Rumänien, Russland, Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Ukraine und Ungarn.

Das Projekt ist im November 2015 auf 54.000 verlegte Steine in 1.600 Orten in Europa gewachsen. Zudem liegen mittlerweile 25 STOLPERSCHWELLEN. Und uns erreichen immer noch viele weitere Anfragen.

In 2016 sollen Steine in Weißrussland verlegt werden. Zudem ist eine Verlegung in Mazedonien in Planung.

Diese Seite als Adobe PDF herunterladen: STOLPERSTEINE_ErsteSchritte_02_2016.pdf

 

1. Antragstellung

Beim Bürgermeister beziehungsweise dem Rat der Stadt/Gemeinde muss eine "Genehmigung für das Verlegen von STOLPERSTEINEN im öffentlichen Raum" beantragt werden.
Es empfiehlt sich, Archive und Geschichtsvereine einzubinden, um nähere Informationen zu den Einzelschicksalen und den damit verbundenen historischen Quellen zu erschließen. In diesem Zusammenhang hat sich zudem die Zusammenarbeit mit der VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes) bereits bewährt.
Außerdem können Gewerkschaften für politische Opfer und Kirchen bzw. Jüdische Gemeinden zu religiös verfolgten Opfern befragt werden. Und auch die Verbände der Roma und Sinti, die Vereine für Homosexuelle und die Opferverbände der Zeugen Jehovas geben Auskunft. Hintergrundinformationen für die Opfer der sogenannten Euthanasie- bzw. Krankenmorde sind zumeist in den jeweiligen Kliniken zu finden.

Weitere Informationen können Sie erfragen

Das Bundesarchiv sehen wir als zuverlässige Quelle an und Inschriften müssen mit den dortigen Daten übereinstimmen. Falls durch die Befragung von Angehörigen und Zeitzeugen oder im Zuge der Recherche in den eigenen Gedenkbüchern weitere Informationen zu Tage kommen, ist eine Rückkoppelung mit dem Bundesarchiv erwünscht.

Besonders wünschenswert ist zudem das Engagement von Schulen beziehungsweise das Einbeziehen von SchülerInnen in die Erarbeitung von Inschriften und die Organisation einer Verlegung. Deren Interesse ist erfahrungsgemäß sehr groß!

Falls Ihnen Angehörige der Opfer bekannt sind, möchten wir sie darum bitten, diese vor der STOLPERSTEIN-Verlegung zu informieren. Außerdem werden in einigen Kommunen die Bewohner der Häuser informiert, vor denen Stolpersteine verlegt werden. Dies ist zwar nicht zwingend notwendig, da das Trottoir der Stadt gehört, es kann jedoch helfen, Streit zu vermeiden.

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2. Inschriften auf den STOLPERSTEINEN

ein Mensch – ein Stein – ein Schicksal

Jedes Opfer erhält seinen eigenen Stein. Gedacht wird mit diesem Projekt aller verfolgten oder ermordeten Opfer des Nationalsozialismus: Juden, Sinti und Roma, politisch Verfolgten, religiös Verfolgten, Zeugen Jehovas, Homosexuellen, geistig und/oder körperlich behinderten Menschen, Zwangsarbeiter und Deserteure; – letztlich aller Menschen, die unter diesem Regime leiden mussten.

Unsere Voraussetzung für die Verlegung von Stolpersteine ist, dass im Gedenken die Familien wieder »zusammengeführt« werden. Daher werden auch überlebende Familienangehörige an der entsprechenden Adresse einbezogen und erhalten einen Stolperstein: zum Beispiel Kinder, die in Sicherheit gebracht werden konnten; Jugendliche, die nach Palästina gingen; Angehörige, denen die Flucht gelang; KZ-Überlebende; u.a. Gedacht wird auch der Menschen, die unter dem Druck der damaligen Umstände ihrem Leben ein Ende setzten.

Deshalb bitten wir Sie, die Familienschicksale für die Zeit von 1933 bis Kriegsende 1945 möglichst umfassend zu recherchieren und zu übermitteln. Es sollte in jedem Fall das Schicksal der gesamten Familie dokumentiert werden. Bitte geben Sie sowohl deportierte/ermordete als auch geflohene/überlebende Familienmitglieder an.

Bitte ermitteln Sie zusammen mit den Inschriften die richtige Verlegeadresse und geben Sie diese an, denn die STOLPERSTEINE sollen möglichst vor der letzten selbst gewählten Wohnadresse liegen – nicht an der Stelle, wo die Opfer zwangsweise einziehen mussten (wie zum Beispiel vor den sogenannten "Judenhäusern“). Ausnahmen sind hierbei eventuell möglich, müssten jedoch im Einzelfall besprochen und abgewogen werden.

Ein STOLPERSTEIN trägt meist die Überschrift: HIER WOHNTE.

Weitere Möglichkeiten sind: HIER LERNTE oder HIER LEHRTE; HIER ARBEITETE; HIER PRAKTIZIERTE (z.B. bei Ärzten) und HIER LEBTE (z.B. bei Heimunterbringung). Zudem sind auch Steine ohne Überschrift möglich.

Folgende Daten müssen für die Inschrift recherchiert werden:

  • Vorname, Name (gegebenenfalls auch Geburtsname)
  • Geburtsjahr
  • Deportationsjahr und -ort
  • Angaben zum Schicksal.

Als Schicksalsangabe ist möglich: TOT oder ERMORDET; für unklare Fälle: SCHICKSAL UNBEKANNT.
Statt Selbstmord schreiben wir FLUCHT IN DEN TOD. Den Begriff 'verschollen' verwenden wir nicht, genauso wenig wie den Begriff 'TOD', da dieser einen natürlichen Tod suggeriert. Ebensowenig verwenden wir die Begriffe 'Emigration' oder 'Auswanderung'. Dafür steht: FLUCHT + Jahr + das Zielland.

Bitte senden Sie die Inschriften 3 Monate vor der Verlegung via Mail und als Word-Dokument an Karin Richert. Sie erhalten die Entwürfe für die Inschriften vor der Herstellung des STOLPERSTEINES nochmals zur Korrektur. Falls Fragen oder Zweifel bezüglich einer Inschrift bestehen, berät Karin Richert Sie gerne. Die letzte Entscheidung zu den Formulierungen der Inschriften behält sich Gunter Demnig vor.
Die Daten werden schließlich so in das Messingblech eingeschlagen, wie sie nach Absprache erfasst wurden.

Für die Inschriften wenden Sie sich an:

Karin Richert
E-Mail: inschriften(at)stolpersteine.eu
Tel.: +49 - 221 - 42 48 077

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3. Termine für die Verlegung von STOLPERSTEINEN

Das Interesse für Verlegungen von STOLPERSTEINEN ist sehr groß und wir bemühen uns, allen Anfragen gerecht zu werden. Wenn Sie STOLPERSTEINE verlegen möchten, schreiben Sie bitte eine Mail mit der ungefähren Steinanzahl an Anna Warda.

Einigen Sie sich bitte innerhalb der Gemeinde/Stadt auf eine(n) AnsprechpartnerIn, welche(r) mit dem STOLPERSTEINE-Team kommunizieren wird.

Zur Zeit müssen Sie mit einer Wartezeit von mindestens einem Dreivierteljahr rechnen. Bitte reservieren und bestätigen Sie sich erst dann einen Termin für eine Verlegung, wenn die Genehmigung der Stadt/Gemeinde zum Verlegen von STOLPERSTEINEN vorliegt und die Daten für die Inschriften ermittelt wurden. Wir möchten versuchen, Terminänderungen zu vermeiden.

Melden Sie bitte auch eventuelle Selbstverlegungen bei Anna Warda an, da diese bedingt durch unsere begrenzte Arbeitskapazität in den Terminplan aufgenommen werden müssen.

Wir versuchen, die VerlegeFahrten von Gunter Demnig möglichst sinnvoll zu gestalten, so dass diese in der Regel durch eine Region und benachbarte Orte führen.

Aus diesem Grund wird Ihnen bei einer Terminanfrage zuerst nur der Monat genannt, in welchem die Verlegung voraussichtlich stattfinden wird. Den exakten Termin (Datum, Uhrzeit und eventuelle Übernachtung) erhalten Sie von Anna Warda, wenn eine Tour durch das jeweilige Land/Bundesgebiet zusammengestellt werden konnte. Dies geschieht in der Regel sechs Monate vor der Verlegung.

Leider lassen sich dabei Terminverschiebungen nicht immer verhindern, zum Beispiel wenn Orte kurzfristig absagen oder wetterbedingt neue Planungen nötig sind. Infolgedessen muss meist die gesamte Fahrt neu geplant werden. Wir bitten Sie daher um Verständnis, wenn sich ein Termin doch einmal ändern sollte.

Für Terminanfragen wenden Sie sich bitte an:

Anna Warda
E-mail: termine(at)stolpersteine.eu

Tel.: +49 - 30 - 236 10 366

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4. Verlegen der STOLPERSTEINE

Die Steine werden von Gunter Demnig möglichst selbst eingesetzt – obligatorisch bei der Erstverlegung.

Mit Hilfe oder Vorbereitung durch das Bauamt benötigt Gunter Demnig für eine Verlegestelle in der Regel max. 20 Minuten. Die Fahrtzeiten von Stelle zu Stelle müssen jeweils entsprechend einkalkuliert werden.

Beantragen Sie beim Ordnungsamt für die Zeit der Verlegung bitte eine Sonder-Nutzungsgenehmigung für Peugeot Lieferwagen BM-GD 1027.

Bitte richten Sie vor dem vereinbarten Verlegetermin eine Anfrage für Zusammenarbeit beziehungsweise Hilfe beim Verlegen an das Bauamt ihrer Stadt.

Wenn Sie für die Verlegung eine kleine Zeremonie oder ein Programm planen, beginnen Sie mit diesem gern während Gunter Demnig verlegt. Die Gestaltung liegt in Ihren Händen – bedenken bitte nur eventuelle Fahrzeiten und Weiterfahrten von Gunter Demnig.

Anwesenheit und Hilfe des Bauamtes:

Die Hilfe des Bauamtes ist mittlerweile in den meisten Fällen unerlässlich. MitarbeiterInnen des Bauhofes sollten bei einer Erstverlegung dabei sein, um mit Gunter Demnig die Stellen festzulegen und vorzubereiten. Bei den folgenden Verlegungen können die Verlegestellen dann selbstständig – nach Absprache mit Gunter Demnig – vorbereitet werden.

Eine Beschreibung der möglichen Verlegeorte mit exakten Massangaben ist im Voraus sehr hilfreich, damit die richtige Ausrüstung und die entsprechenden Füllsteine sowie weiteres Material vorrätig sind. Die Schutt- Entsorgung sollte im Vorfeld geklärt sein.

Vorbereitung durch das Bauamt:

Bei der Vorbereitung durch das Bauamt muss beachtet werden, dass die Verlegestelle mit den Initiatoren vor Ort festlegt wird.

Die STOLPERSTEINE werden nicht direkt vor die Hauswand gelegt, sondern ungefähr in die Mitte des Gehweges - in der Regel direkt vor dem Eingang oder unter die Hausnummer. Sie können auch schräg zur Fassade verlegt werden. Dies ist bei Asphalt zu empfehlen. Bitte halten Sie in diesen Fällen Rücksprache mit Gunter Demnig.

Die STOLPERSTEINE haben ein Maß von: 96 x 96 mm und eine Höhe von 100 mm. Bitte jeweils 5 mm für die Fugen vorsehen - nicht mehr! Grundsätzlich soll der Aushub für das Betonbett, in das die Steine eingesetzt werden, max. 12 cm tief sein. Diese Angaben entfallen nur bei Betonpflaster.

Bitte beachten Sie, dass die STOLPERSTEINE einer Familie zusammengehörig angeordnet werden – mit Fugen nebeneinander (Ehepaar) oder auch übereinander (Familie/Generationen).
Die Anordnung ist zudem abhängig von den örtlichen Gegebenheiten, z.B. der Pflasterart, der Breite des Trottoirs, etc.

Falls STOLPERSTEINE beschädigt oder entfernt wurden, wenden Sie sich bitte an Karin Richert. Die Steine sollten möglichst zeitnah ersetzt werden.

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5. Patenschaften und Kosten

Die Verlegung eines STOLPERSTEINES KOSTET € 120,-; inklusive Vorbereitungsarbeiten, Materialkosten, Fertigung und Versand/Lieferung. Die Steine werden von unserem Bildhauer Michael Friedrichs-Friedlaender (Berlin) in Handarbeit angefertigt.

Die STOLPERSTEINE werden über Spenden und Patenschaften finanziert.

Patenschaften können von Privatpersonen, Institutionen, Ausbildungsstätten, Firmen und Vereinen oder Parteien übernommen werden.

Wir arbeiten nach dem Vertrauensprinzip. Sie zahlen die Steine erst nachdem sie verlegt wurden. Frau Richert wird Ihnen die Rechnung zusenden. Bitte bei der Überweisung unbedingt beachten: Rechnungsnummer angeben und den Gesamtbetrag auf einmal überweisen, nicht in mehreren Raten oder splitten.

Je nach Verlegeroute kommen die Kosten für die Übernachtung hinzu. Wenn Gunter Demnig in Ihrem Ort übernachtet, reservieren Sie bitte ein Hotelzimmer und teilen Sie uns die Anschrift mit. Bei sehr ungünstigen oder langen Fahrstrecken kann ein Fahrtkostenanteil berechnet werden.

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6. Vortrag von Gunter Demnig

Auf Wunsch hält Gunter Demnig auch einen Vortrag zum Thema 'STOLPERSTEINE – SPUREN und WEGE'. Gunter Demnig skizziert in dem Vortrag seinen künstlerischen Werdegang von 1968 einschließlich des Projekts STOLPERSTEINE, Der Vortrag dauert circa 50 Minuten plus anschließender Diskussionsrunde. Hierbei wäre die Einladung der örtlichen Presse empfehlenswert.

Der Vortrag kann sowohl vorab zur Information der BürgerInnen und/oder SchülerInnen im Vorfeld einer Stolpersteinverlegung genutzt werden als auch zur Sammlung von Spenden für das Verlegen von STOLPERSTEINEN ebenso wie begleitend zu aktuellen Stolpersteinverlegungen organisiert werden.

Das Honorar für einen Vortrag beträgt € 200,00 + 19% USt + evtl. Übernahme der Übernachtungskosten.

Gunter Demnig hält den Vortrag in Form einer PowerPoint-Präsentation. Die Bereitstellung eines Beamers und eines Laptops sind dafür Voraussetzung. Die Präsentation befindet sich auf einem USB-Stick (DVD auch vorhanden) und müsste vor Beginn auf eine Festplatte gespielt werden (390 MB).

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7. Verlegungen in Europa

Die Verlegungen außerhalb Deutschlands koordiniert Anne Thomas. Bitte wenden Sie sich dementsprechend mit allen Fragen zu möglichen Terminen, der Organisation einer Verlegung oder Inschriften an Sie. Mögliche Korrespondenzsprachen sind: Englisch, Deutsch, Französisch und Russisch.

Auch für diese Verlegungen gilt eine Mindestwartezeit von ca. einem Dreivierteljahr.

Anne Thomas
E-mail: international(at)stolpersteine.eu

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8. STOLPERSCHWELLEN

Es gibt Orte, an denen Hunderte; vielleicht tausende STOLPERSTEINE verlegt werden müssten, aber an denen der Platz nicht ausreicht oder die Dimension jede Vorstellungskraft sprengen würde. In diesem Fall würde sich eine STOLPERSCHWELLE anbieten.

Auf einer STOLPERSCHWELLE kann in wenigen Zeilen dokumentiert werden, was an diesem Ort geschah. Hier sehen Sie zwei Beispiele bereits verlegter Schwellen:

 

PFLEGEHEIM OLBERNHAU
1940 – 1941 SOG. ZWISCHENANSTALT
VON HIER AUS
76 KRANKE MENSCHEN WURDEN ’WEITERTRANSPORTIERT’
HEILANSTANSTALT PIRNA – SONNENSTEIN
ERMORDET – AKTION T4

Olbernhau, verlegt 2015

 

RÖCHLINGSCHE EISEN- UND STAHLWERKE 1941–1944
ZWANGSARBEIT FÜR DEN DEUTSCHEN ENDSIEG
TAUSENDE MÜSSEN UNTER ZWANG FÜR DIE DEUTSCHE RÜSTUNG ARBEITEN
UNTERERNÄHRT – MISSHANDELT – ARBEITSUNFALL – KRANK
HUNDERTE VERLIEREN IHR LEBEN

Völklingen, verlegt 2014

 

Die Schwelle basiert auf den Maßen der STOLPERSTEINE. Sie kann bis zu einem Meter verlängert werden. Bis zu 5 Zeilen sind möglich. Die Verlegung erfolgt wie die der STOLPERSTEINE plano in Beton. Jede STOLPERSCHWELLE wird individuell geplant und ausgearbeitet.

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9. Pädagogische Konzepte

Seit Jahren begrüßen wir sehr das Interesse von SchülerInnen an dem Projekt STOLPERSTEINE. Dank engagierten LehrerInnen sowie Schulklassen wächst das Projekt beinahe täglich weiter. Im Rahmen der neu gegründeten Stiftung von Gunter Demnig versuchen wir nun diesem großen Interesse von Schulen bzw. Schulklassen gerecht zu werden.
Wir möchten InitiatorInnen, LehrerInnen und SchülerInnen unterstützen, indem wir ihnen anhand unserer langjährigen Erfahrung in diesem speziellen Bereich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir können ihnen mit Recherchetipps weiterhelfen, Fragen im Vorfeld beantworten und Sie gegebenenfalls mit Ratschlägen für ein gelungenes Rahmenprogramm bei den Verlegungen unterstützen. Wir stellen zudem gern Kontakt zu anderen Schulprojekten her und können Sie über entsprechendes Begleitmaterial informieren.

Für Fragen zur pädagogisches Begleitung einer Verlegung wenden Sie sich bitte an:

Katja Demnig
E-mail: paedagogik(at)stolpersteine.eu

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10. Ansprechpartner im Überblick

Gunter Demnig
Künstler

E-mail:   gunter(at)gunterdemnig.de 
Mobil:   +49 -   177 - 206 18 58
Fax:      +49 - 2234 - 809 73 97

Karin Richert
Inschriften, Abrechnung, Pressefotos

E-mail:   inschriften(at)stolpersteine.eu
Tel.:     +49 - 221 - 42 48 077

Anna Warda
Terminanfragen und Projektkoordinierung

E-mail:   termine(at)stolpersteine.eu
Tel.:      +49 - 30 - 236 10 366

Anne Thomas
Organisation und Inschriften von Verlegungen im Ausland

E-mail:   international(at)stolpersteine.eu

Jérôme Heuper
Betreuung der Webpräsenz (www.stolpersteine.eu)

E-mail:   kontaktdaten(at)stolpersteine.eu

Katja Demnig
Pädagogische Konzepte

E-mail: paedagogik(at)stolpersteine.eu

 

 

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Schritt für Schritt

Fotos: Karin Richert

Verlegebeispiele STOLPERSTEINE

Zum Vergrößern bitte anklicken.

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Verlegebeispiele STOLPERSCHWELLEN

(zum Vergrößern bitte anklicken)

Foto: Hans Hesse

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